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Stars beim AST
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Albert-Schweitzer-Turnier 2006

Magic Johnson war dabei


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Das Albert Schweitzer Turnier hat in seiner Geschichte schon viele Spieler gesehen, die später ganz große Stars wurden. Einer der berühmtesten von ihnen ist Earvin Johnson, den die Fans meist nur als „Magic“ Johnson kennen. 1975 war der ehemalige Superstar aus Los Angeles in Mannheim dabei - und gewann mit den Amerikanern: der Beginn einer phantastischen Karriere.

Auch Arvidas Sabonis, der beeindruckende Center aus Litauen, ging durch die Schule Mannheims (AST 1981). Vor der Saison 95/96 wechselte Sabonis von Real Madrid in die NBA zu den Portland Trail Blazers, wurde 1996 zu Europas Basketballer des Jahres gewählt und spielte in der amerikanischen Profiliga eine hervorragende Rolle, während 2005 seine Karriere in Kaunas ausklang. Die Liste mit den Spielern, die beim Albert Schweitzer Turnier spielten und später zu Stars wurden, lässt sich beliebig fortsetzen: Toni Kukoc, Drazen Petrovic, Dino Radja, Valerij Tikhonenko, Igor Miglinieks, Antonello Riva, Juan San Epifanio oder auch NBA-Star B.J. Armstrong (3 NBA-Titel mit den Chicago Bulls) finden sich in den Teilnehmerlisten. 1993 agierte beispielsweise der heute bei den San Antonio Spurs spielende Tim Duncan, 4-facher NBA-Champion - unter den Mannheimer Körben. Ebenso haben eine ganze Reihe späterer deutscher A-Nationalspieler und Bundesliga- Akteure ihr Land bei Albert Schweitzer Turnieren vertreten.

 1994 nahm auch Vince "Air Canada" Carter daran teil, Gewinner des Dunking-Wettbewerb 2000 der NBA, Olympiasieger 2000 in Sydney und Spieler der Orlando Magic in der NBA. Beim Turnier 1996 war dann Deutschlands Shooting- Star und heutiger NBA-Spieler Dirk Nowitzki (Foto) mit von der Partie. Im gleichen Jahr waren auch die heutigen NBA-Cracks Mehmet Okur (Türkei, Utah Jazz), Hidayet Turkoglu (Türkei, Orlando Magic) und Darius Songaila (Litauen, New Orleans Hornets) beim AST aktiv, ebenso wie die ehemaligen NBA-Spieler Jerome Moiso (Frankreich, Boston, Charlotte, New Orleans, Toronto, New Jersey, Cleveland) und Igor Rakocevic (Jugoslawien, Minnesota Timberwolves).

Weitere Akteure, die vom AST den Sprung in die NBA schafften, sind Eddie Griffin (Foto unten, u.a. Minnesota Timberwolves, mittlerweile verstorben), der beim Turnier 2000 im US-amerikanischen Team stand, Tony Parker (San Antonio Spurs, mehrfacher NBA-Champion), der 2000 im Kader des französischen Team stand, Victor Khryapa (2000, Russland, Portland Trailblazers), Ronny Turiaf (2000, Frankreich, Golden State Warriors), Boris Diaw (2000, Frankreich, Phoenix Suns) oder Zoran Planinic (2000, Kroatien, New Jersey Nets).

Vom AST 2002 fanden schließlich Frankreichs Center Johan Petro (Denver Nuggets) und Andrew Bogut (Australien, Milwaukee Bucks) den Weg in die stärkste Basketball-Liga der Welt. Es war auch nur eine Frage der Zeit, wann der erste Spieler vom AST 2004 in der NBA auftauchte. Dies gelang dem Türken und AST-MVP von 2004, Ersan Ilyasova bei den Milwaukee Bucks, sowie später dem Chinesen Yi Jianli (Milwaukee Bucks, (mittlerweile New Jersey Nets). Außerdem spielt Kyle Lowry (USA 2004) bei den Houston Ropckets, und auch Ramon Sessions (USA 2004) steht mittlerweile im Kader der Minnesota Timberwolves.

Auch beim Turnier 2006 waren einige Kandidaten dabei, denen eine ganz große Karriere in Europa oder in den USA bevor steht. Bisher in die NBA schafften es aus diesem Turnier Nicolas Batum (Fankreich, Portland TrailBlazers), Alexis Ajinca (Frankreich, Charlotte Bobcats) und Omri Casspi (Israel, Sacramento Kings).

Diese kleine Auswahl erhebt angesichts der Vielzahl an Spielern bei AST keinen Anspruch auf Vollständigkeit!